Do you speak English?

Jetzt wissen die Mädels und Jungs der 10 und 10b endlich, wofür sie 6 Jahre lang Englisch gepaukt haben. Zur Abschlussfahrt ging es nämlich nach England, genauer mach Eastbourne. Dort war auf alle Fälle Kommunikation vonnöten, da alle bei Familien untergbracht waren. Aber das hat tatsächlich geklappt :-)

hier ist ein Bericht dazu:

England was calling…..

Abschlussfahrt der Klassen 10a und 10b

Am Samstag dem 16.9. ging die Reise los. Von der Schule aus fuhren wir, die Klassen 10a und 10b zusammen mit unseren Lehrern Frau Aust, Frau Rosery, Frau Dedering und Herrn Pektopalyan mit  einem Reisebus bis nach England und überquerten dabei mit einer Fähre das Meer zwischen Frankreich und England – nämlich von Calais nach Dover.

Gewohnt haben wir in Gastfamilien die die meisten von uns „ganz erstaunt“ als sehr sympathisch und freundlich empfanden. Auch mit dem Essen und der Verständigung waren die meisten ganz zufrieden. Eastbourne, die Stadt in der wir gewohnt haben, war übrigens beschaulich und sehr schön. Das Highlight unserer Fahrt war meiner Meinung nach jedoch London und darauf komme ich später noch einmal zurück.

Brighton war die Stadt die von vielen, vor allem von den Mädchen, als "Shoppingstadt" bezeichnet wurde, wobei sie aber auch nicht Unrecht hatten. In der Stadt konnte man wirklich sehr gut gucken und kaufen, da vor allem die Klamotten-Shops sehr nah aneinander standen und es so viele waren.

Sowohl in Brighton als auch in Eastbourne gab es übrigens einen Pier (eine Seebrücke) mit Andenkenläden und Spielsalons. Den Pier in Eastbourne benutzten wir meistens als Treffpunkt.

Am einem Tag machten wir die „Seven-Sisters-Wanderung“, die meiner Empfindung wunderschön war. Nachdem wir von dem Busstop bei Friston Church etwa 2 Kilometer in Richtung Küste gelaufen waren, kamen wir zu den Klippen der Steilküste, den „Seven Sisters“. Im Team wanderten wir auf und ab über die sieben Klippenhügel und konnten bei bestem Wetter herrliche Ausblicke aufs Meer und die Klippen genießen. Zwischendurch gab es bei Burling Gap eine kleine Pause mit Snacks und der Möglichkeit, mal die Füße ins Wasser zu stellen. Meine Klassenkameraden und ich waren hinterher übrigens sehr stolz, als wir von den Lehren hörten, dass wir bis nach Eastbourne zurück schließlich mehr als 15km gelaufen waren und keiner aufgegeben hatte.

Eingeplant war, dass wir zwei Mal nach London fahren sollten, aber das wurde von den Lehrern auf Bitten der Eltern aufgrund der angespannten Sicherheitslage dort umgeändert, was wir natürlich verstanden aber trotzdem bedauerten. Stattdessen fuhren wir nach Hastings. Diese Stadt wurde zwar von vielen als langweilig bezeichnet - auch ich fand das diese Stadt nicht gerade spannend - jedoch haben wir z.B. das Hastings Castle gesehen und durften sogar rein, was nach meiner Meinung trotzdem eine sehr schöne Erfahrung war.

Dann ging es endlich doch nach London und darauf hatte der Großteil von uns gewartet. Wir fuhren in einem Boot über die Themse um in die Innenstadt zu kommen und dort natürlich (fast J) alle Attraktionen und interessanten Gebäude betrachten zu können. Wir sahen die London Bridge, das London Eye, den Big Ben, die hoch angesehene School of London, und vieles mehr. Dabei durften wir auch in kleineren Gruppen laufen, shoppen und uns vergnügen wie wir wollten. Leider hatten wir dafür jedoch nur noch zwei Stunden Zeit, da es nach einer Woche von London aus über Nacht wieder zurück nach Deutschland ging. Trotzdem war für uns alle die Stadt sehr beeindruckend und viele haben sich vorgenommen, noch einmal privat dorthin zu fahren. Mit Bus und Fähre ging es dann wieder zurück in die Heimat, wobei die Busfahrt von den meisten verschlafen wurde. Ich glaube, ich kann für alle die mitgefahren sind, sagen, dass unsere Abschlussfahrt toll war und unsere Klassen näher aneinander gebracht hat. Auch haben wir die Lehrer besser und vor allem privater kennengelernt, was ich sehr interessant fand. Ein sehr großer Dank geht raus an unsere Lehrer die mitgefahren sind und vor allem an unsere Klassenlehrerinnen Frau Aust und Frau Dedering die viel Zeit geopfert haben um für uns diese Fahrt vorzubereiten und sie überhaupt erst zu ermöglichen, was auf keinen Fall selbstverständlich ist. Danke sagen wir auch unserem Busfahrer, der uns immer von „A nach B“ brachte  - trotz unserer manchmal unerträglichen Lautstärke.:-)

Ein Bericht von Mohamad Suleiman

und einige Foto-Eindrücke gibt es hier:

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