14-Jährige durften selbst die A-Klasse fahren

 

Am 12.11.2013 nahmen die Klassen Roadsense 13 1338a und 8b am Mercedes Road-Sense-Projekt in Bochum teil. Dabei ging es hauptsächlich darum,  Mitfahrer im Auto für Gefahrensituationen zu sensibilisieren. Die Welt auf der Straße wird zunehmend vielfältiger und komplizierter. Im Familienauto, im Auto von Freunden, nach der Disco oder dem Sporttraining finden sich Jugendliche als Mitfahrer oft in Situationen wieder, die sie selbst und andere vor Herausforderungen stellen. Fährt jemand zu riskant oder gefährlich? Sind Taschen sicher verstaut? Konzentriert sich der Fahrer auf die Straße oder ist er vielleicht abgelenkt?

Die Mädchen und Jungen trainierten auf dem Gelände der Firma Lueg in Kleingruppen unter Anleitung speziell geschulter Fahrlehrer, sich selbst und andere einzuschätzen, Konflikte zu lösen und Risiken zu vermeiden – zur eigenen Sicherheit und der aller anderen Verkehrsbeteiligten. Die Jugendlichen tauschten sich dann in kreativen Übungen über verschiedene Gefühlslagen aus, die man als Beifahrer/Mitfahrer hat. Aufregend war es natürlich, weil jeder auch mal selbst am Steuer der bis zu 220 PS starken Wagen einige Übungsrunden fahren durfte.

Nach einer Pause wurde dann zunächst theoretisch erarbeitet, wie man einen Fahrzeugführer dazu bringen kann, so zu fahren, dass man sich als Beifahrer dabei nicht unwohl fühlt. Anschließend ging es zu einem Infoparcours, wo z.B. jeder Lauf- und Greifübungen mit einer Alkohol-Brille durchführen musste, was oftmals zu spaßigen Ergebnissen führte.  Im Sicherheitslabor wurde es ernst, als einige iim Überschlagsimulator Platz nehmen durften. Geübt wurde dann, wie man sich aus dem Sicherheitsgurt befreien kann, wenn ein Auto "auf dem Kopf liegt".

Das Fazit: Alle fanden den Nachmittag richtig cool und "nebenbei" haben die Mädchen und Jungen bestimmt auch noch einiges über sicheres Autofahren dazugelernt.

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